Gleiches Innenleben – unterschiedliche Preise

Die Geschichte des Mobiltelefons geht zurück bis ca. 1918, als die Deutsche Reichsbahn begann, erste Experimente durchzuführen. Schon wenige Jahre später gab es für Reisende der 1. Klasse zwischen Hamburg und Berlin die Möglichkeit, schnurlos zu telefonieren. Man mag diese historischen Fakten nun unter der Rubrik „Nutzloses Wissen“ verbuchen, dennoch bleibt eines bestehen: der Fortschritt hat uns zu den kleinen Geräten geführt, die aus dem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken sind.

Gleiches Innenleben – unterschiedliche Preise

Im Prinzip besteht ein Handy aus einem Lausprecher, einem Mikrofon, dem Bedienteil und entsprechenden Steuerungselementen. Das wichtigste Element ist die SIM-Karte, denn ohne sie erfolgt kein Zugriff auf das Funknetz. Und hier wird es für den Nutzer erst interessant: was kostet es mich, mobil zu telefonieren? Der Markt hat eigene Gesetze, diese Frage zu beantworten…

Angebote für jeden Bedarf

Wer viel telefoniert, zahlt auch viel. So sollte die Rechnung sein – ist aber nicht so! Anbieter wie Mobilcom Debitel stellen Tarife zur Auswahl, die individuell zugeschnitten sind. Um herauszufinden, zu welcher Kategorie man gehört, langt ein Blick auf die letzte Abrechnung. Ergibt sich die Möglichkeit zu sparen – etwa durch eine Verringerung der Auslandsgespräche – kann man den Tarif entsprechend wählen.